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Donnerstag, 19. Januar 2012

8. Soester Wundkongress informierte über Dekubitus

Das Klinikum Stadt Soest hat bereits zum achten Mal einen Expertenkongress zum Thema Wundversorgung veranstaltet. 300 Interessierte, meist Fachkräfte aus dem Bereich der Pflege, nahmen an der Veranstaltung in der Soester Stadthalle teil.

300 Teilnehmer kamen zum 8. Soester Wundkongress in die Stadthalle.

Thema des Tages war Dekubitus. Dabei handelt es sich um Druckgeschwüre, die entstehen können, wenn Patienten über einen längeren Zeitraum bettlägerig sind.

Dekubitalgeschwüre können nicht vollständig verhindert werden, was unter anderem prominente Beispiele zeigen. Denn selbst der Schauspieler Christopher Reeve, vielen bekannt als Superman-Darsteller, starb trotz optimaler Therapie und Pflege an den Folgen von Dekubitus. Aber es gibt Möglichkeiten, die Entstehung derartiger Geschwüre frühzeitig zu erkennen und ihnen durch Entlastung des Körpers und spezielle Pflege entgegen zu wirken. Über diese Formen von Prävention und Therapie informierten beim 8. Soester Wundkongress erfahrene Experten aus ganz Deutschland.

Neben Tipps und Hinweisen für den täglichen Einsatz standen auch Pflegerecht und -politik auf dem Programm. Schirmherr der Veranstaltung war der ärztliche Direktor des Klinikums, Prof. Dr. Albrecht Schneider. Neben den Vorträgen hatten die Besucher die Möglichkeit, sich an Messeständen der Fachindustrie über die neuesten Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Pflege und Wundversorgung zu informieren. Viele Teilnehmer nutzten den Kongress auch zum persönlichen Erfahrungsaustausch.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Teilnehmerzahl, die wir im Vergleich zum letzten Mal noch steigern konnten. Auch die Resonanz war durchweg positiv“, resümierte Wundmanager Klaus Gramen, der den Kongress gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Märte-Prinz sowie dem Team der Wundversorgung des Klinikums organisiert hatte.

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