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Montag, 03. Februar 2014

250 Teilnehmer beim 9. Soester Wundkongress

Unter dem Titel „Chronische Wunden – Probleme und Lösungen“ hat das KlinikumStadtSoest jetzt bereits zum neunten Mal einen Fachkongress für Pflegekräfte und Wundspezialisten veranstaltet. 250 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung in der Soester Stadthalle und waren von dem abwechslungsreichen Programm begeistert.

Wundexperte Klaus Gramen vom Organisationsteam stellte bildlich den roten Faden des Tages vor.

„Wir haben sehr positive Rückmeldungen von den Teilnehmern erhalten und sind auch mit der Besucherzahl sehr zufrieden“, resümierte Pflegedirektorin Marion Säcker. Ein klares Zeichen dafür, dass der Ansatz, den Kongress praxisorientiert auszurichten, der richtige Weg gewesen sei. „Jeder sollte für seinen persönlichen Arbeitsalltag etwas mitnehmen können“, erklärte Säcker das Ziel des Kongresses.

Zu diesem Zweck wurde von Beginn an ein roter Faden in Form eines fiktiven Fallbeispiels geschaffen. So konnten alle Aspekte der Therapie betrachtet werden. Denn neben der reinen Versorgung der – teils chronischen -  Wunden, ist vor allem der Blick über den Tellerrand in Form einer interprofessionellen Zusammenarbeit wichtig. Dazu gehört unter anderem der enge Austausch mit den chirurgischen Fachabteilungen. Daher kamen bei der 9. Auflage des Soester Wundkongresses neben Experten aus der Pflege auch die Chirurgie-Chefärzte Dr. Kristian Nitschmann und Dr. Max Meyer-Marcotty zu Wort.

Innovative plastisch-chirurgische Therapieverfahren bei chronischen Wunden stellte Chefarzt Dr. Max Meyer-Marcotty vor.

Aber auch die bedürfnisorientierte Versorgung von Menschen mit Demenz stellt bei fortschreitendem Alter der Patienten eine zentrale Herausforderung dar, die es bei der Wundversorgung zu bewältigen gilt. Daher wurde dieser Aspekt ebenso in den Fokus gerückt wie das Thema der richtigen Ernährung im Zusammenhang mit chronischen Wunden.

Mit einem ebenso unterhaltsamen wie schonungslosen Vortrag zeigte Rainer Thul, Leiter des Wundtherapiezentrums Gelsenkirchen-Buer, zum Abschluss die geltenden Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Wundversorgung auf, so dass jeder Kongressteilnehmer mit neuen Ideen und Lösungsvorschlägen im Gepäck den Heimweg antreten konnte. Neben den Vorträgen bestand bei einer umfangreichen Industrieausstellung die Möglichkeit, sich über neueste technische Entwicklungen zu informieren sowie sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

„Unser besonderer Dank gilt der Wund-Arbeitsgemeinschaft des Klinikums, insbesondere Catharina Märte-Prinz und Klaus Gramen, die durch ihr hohes Engagement einen großen Anteil an der Umsetzung dieses gelungenen Kongresses hatte“, lobte Pflegedirektorin Marion Säcker abschließend.

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