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Dienstag, 28. Mai 2019

Infos zum Thema "Chronische Schmerzen"

Das KlinikumStadtSoest beteiligt sich am Dienstag, 4. Juni, am bundesweiten "Aktionstag gegen den Schmerz". An diesem Tag machen die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. und ihre Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden.

Mitglieder des Schmerzteam informieren am Aktionstag über das Thema Chronische Schmerzen.

Von 14 bis 16 Uhr stehen die Mitglieder des Schmerzteams im Foyer des Klinikums für Gespräche zur Verfügung. Dort haben Interessierte auch die Möglichkeit, mit Hilfe eines Stresspiloten (Biofeedback) ihre Entspannungsfähigkeit zu überprüfen sowie ein Gehirntraining auszuprobieren.

Etwa 23 Millionen Deutsche (28 Prozent) berichten über chronische Schmerzen. Bei fast allen sind diese nicht durch Tumorerkrankungen hervorgerufen. Bei sechs Millionen von ihnen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag und im Berufsleben beeinträchtigt fühlen.

Die Zahl derer, die unter chronischen, nicht tumorbedingten Schmerzen und unter damit assoziierten psychischen Beeinträchtigungen leiden liegt in Deutschland bei 2,2 Millionen. Die Versorgung von Schmerzpatienten in Deutschland ist jedoch lückenhaft. Information, Beratung und Aufklärung der Patienten sind daher die Ziele des 8. Bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz".

"Zu einer guten und wirksamen Therapie gehört ein Konzept, das neben Arzneimitteln auch nichtmedikamentöse Therapien berücksichtigt", sagt Dr. Stefan Hempe, Schmerztherapeut am KlinikumStadtSoest. "Über die Behandlung muss zusammen mit dem Patienten auf Augenhöhe gesprochen werden. Mit unserer Beteiligung am Aktionstag möchten wir diesen Ansatz der sogenannten partizipativen Entscheidungsfindung hervorheben, mit Patienten und ihren Angehörige ins Gespräch kommen und sie beraten", so der Schmerzexperte.

In seinem Anliegen wird er unterstützt von der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V., der mit über 3500 Mitgliedern größten wissenschaftlichen Schmerzgesellschaft Europas. "Menschen mit Schmerzen brauchen mehr Unterstützung. Sie werden nicht optimal versorgt. Das zeigen die steigenden Zahlen chronischer Schmerzerkrankungen. Zusammen mit unserem neu gegründeten ‚Arbeitskreises Patientenorganisationen' werden wir uns für die Position der Schmerzpatienten einsetzen und gemeinsam mit den Patientenvertretern auf die Gesundheitspolitik einwirken", betont Thomas Isenberg, Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

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